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Stressabbau durch Fotografie

Meditative FotografieWenn Du ständig überlastet bist und unter Hochspannung stehst, kann es passieren, dass Du irgendwann krank wirst. Grundsätzlich ist ein bisschen Stress zwar nicht so schlimm, doch wenn dieser zur ständigen Dauerbelastung wird, und Du Dich permanent erschöpft und müde fühlst, solltest Du etwas zum Ausgleich machen. Zwar gibt es kein allgemeingültiges Rezept, welches gegen eine solche Überlastung hilft, doch wenn Du mit Deinem Fotoapparat umherziehst, kannst Du lernen, dich zu entspannen und abzuschalten. Wenn Du gerne fotografierst, dann ist dieses Hobby eine der schönsten Möglichkeiten, wie Du gut zur Ruhe kommen kannst, wie Du Dich auf den Moment der jeweiligen Aufnahme konzentrieren kannst und aufmerksam im Hier und Jetzt bist.

Wie kannst Du mittels Fotografie den Stress abbauen?

Fotografieren gegen Stress heißt:

  • Du konzentrierst Dich auf die konkrete Aufnahme, suchst in Ruhe den richtigen Standort und versuchst, mit der Kamera nicht einfach zu knipsen, sondern fängst in der Aufnahme die jeweilige Stimmung des Ortes ein.
  • Fotografiere absichtslos: Du willst mit diesen Fotos keinen Wettbewerb gewinnen, sondern neue Erfahrungen sammeln. Mit Hilfe der Kamera nimmst Du die Natur um Dich herum bewusst wahr, hörst das Summen der Insekten, wie sie an den bunten Blüten ihren Nektar suchen, riechst den Duft des frisch gemähten Grases. Auch in der Stadt können Dir solche Momente gelingen, wenn Du auf das Lachen der Menschen hörst oder beobachtest, wie hingebungsvoll Kinder am Springbrunnen mit den Wassertropfen spielen.
  • In dem Moment, wenn Du einen Augenblick mit der Kamera fokussierst, bist Du ganz bei Dir selbst: So fällt automatisch alles ab, was Du an Belastung von außen mit Dir trägst.
  • An die Stelle hektischer Betriebsamkeit, die den Stress noch verstärkt, tritt eine ruhige Entschleunigung: Plötzlich hast Du alle Zeit der Welt und kannst dem torkelnden Flug des Schmetterlings über die Blumenwiese folgen.
  • Zuhause angekommen setzt du Dich an deinen Computer und betrachtest dort Deine Bilder und verpasst ihnen den letzten Feinschliff, wobei dir Programme wie Photoshop Elements oder ACDSee Pro schier unendliche Möglichkeiten bieten deiner Kreativität freien Lauf zu lassen.

Ruhepausen gegen den Stress

Wenn Du mit Hilfe Deines Hobbys Fotografieren ganz gezielt den Stress abbauen möchtest, solltest Du Dir dafür Ruhepausen im Alltag gönnen. Stress verstärkt sich oft dort, wo Du nicht genügend Pausen wahrnimmst, wo Du Dir keine Zeit mehr für Entspannung gönnst. Nimm dann einfach die Kamera in die Hand, spüre deren Gewicht und gehe mir ihr ganz gezielt irgendwohin, wo es ruhig ist: Das kann sowohl ein Park in der Stadt sein, als auch die freie Natur in der Umgebung. Hier darf alles so sein, wie es ist, nichts muss verändert oder gar aufgeräumt werden. Du kannst die Objekte und Landschaften in ihrer ganzen Schönheit wahrnehmen, spürst deren Vergänglichkeit, die Du mit Deinem Foto aufhebst und reflektierst gleichzeitig Deine eigenen, inneren Landschaften. Mit dieser Aufmerksamkeit, die Du den Dingen um Dich herum schenkst, nimmst Du die Natur und die Schöpfung anders wahr, wirst geradezu eins mit ihr: So hilft Dir die Fotografie. Du kommst äußerlich zur Ruhe, während Du das Objekt fokussierst - und innerlich ebenfalls.

siehe auch: www.meditative-fotografie.de

 

 

Georg Schraml

Geschrieben von : Georg Schraml

Georg Schraml ist Gründer von "Fotografieren verbindet". Seine Fotografischen Schwerpunkte sind Fototrainings (Seminare, Workshops, Fotoreisen), Porträtfotografie und Meditative Fotografie.
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