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Furth im Wald - der verschwundene Drache

Foto-Wochenende in Lambach und in der Drachenstadt Furth im Wald

Ein Wochenende vom 24.-26. Mai 2019 im Ferienhaus Lambach mit einem Fototag in Furth im Wald. Und die Erfahrung: Fotografieren hat viele Aspekte. Meditation, Stressabbau und entspanntes Entdecken von aussergewöhnlichen Motiven durften die 18 Seminar-Teilnehmer/innen (TN) im Ferienhaus Lambach wieder erfahren. Seit 5 Jahren darf ich dort als Fototrainer die vom Kolping-Erwachsenenbildungswerk Regensburg organisierten Fotoseminare begleiten. Auch wenn immer wieder neue TN hinzukommen: man kennt sich inzwischen und es ist fast eine eingeschworene Gemeinschaft entstanden.

Ein breite Palette an Fotothemen

Je mehr sich die TN mit ihren Kameras anfreundeten, umso ausgiebiger konnten wir uns auf die Praxis und das fotografische Erleben konzentrieren. Naturfotografie, Sonnenuntergang von den ehemaligen Geheimdienstürmen auf dem Hohenbogen, Nachtfotografie in Lam, Geisterfotografie im Wald, Porträt, Meditative Fotografie und noch viele andere Themen standen auf dem Programm. Im kommenden Herbst werden wir uns noch einmal ausführlich mit der Porträtfotografie in Theorie und Praxis befassen, nächstes Jahr gibt es Fotoexperimente mit unserem Riedenburger Team von Fotografieren Verbindet.

Unterwegs in Furth im Wald

Nach der kameratechnischen Auffrischung am Freitag Abend ging es am Samstag nach Furth im Wald. Der Morgen begann meditativ. Nur das Zwitschern der Vögel war zu hören, als sich die TN im Japanischen ZEN-Garten hinter dem Tagungszentrum mit ihren Kameras auf die Atmosphäre der Stille einließen. Hinschauen, Entspannen, achtsam wahrnehmen und dann erst fotografieren war das Motto.

Wo ist der Drache?

Fotografieren in der Drachenhöhle stand als nächster Programmpunkt an. Wer die Drachenstadt Furth im Wald besucht, sollte das Hightech-Monster gesehen haben. Doch dann die Überraschung: obwohl ich eine Woche vorher unsere Gruppe zum Fotografieren angekündigt hatte, war der Drache ausgeflogen und die Höhle geschlossen. Wie wir erfuhren, trieb dieser auf dem Stadtplatz sein Unwesen. Wir entschieden uns, gleich direkt zum Wildgarten zu fahren und dort mehr Zeit zu verbringen.

Der Wildgarten in Furth im Wald

Was der Inhaber Uli Stöckerl in seinem Wildgarten auf einem riesigen Gelände gezaubert hat, ist einfach nur fantastisch. Fantasievoll gestaltete Ruheplätze, Skulpturen, Tierstationen, eine Unterwasserstation, Hütten, ein Drachenskelett, der Moormann ... an jeder Ecke gibt es neue Fotomotive zu entdecken. DAS Erlebnis war eine 45minütige Führung von Uli Stöckerl. Von gruselig bis begeisternd war alles drin, für Erwachsene ebenso spannend wie für die Kinder. Unbedingt empfehlenswert, wenn es die Möglichkeit gibt, sich einer Gruppenführung anzuschließen!

Weiter zum Drachensee

Nach sovielP1430767 Fotofieber nun erst mal Einkehr im Café Platzerl am Drachensee, wo wir bei selbstgemachtem Kuchen und Kaffee den Ausblick auf den See genießen konnten. Der nächste "Drache" wartete dort schon auf uns: ein besteigbares Kunstwerk mit herrlichem Ausblick auf die umgebende Landschaft.
Nach dem Gruppenfoto ging es zurück nach Lambach. Die Bildbesprechung und die Auswahl der TN-Fotos für die abschließende Fotopräsentation am Sonntag bildete den "offiziellen" Abschluss des Tages. Inoffiziell ging es gewohnheitsgemäß weiter im Kellerstüberl. Fotografieren verbindet eben!
Georg Schraml

Geschrieben von : Georg Schraml

Georg Schraml ist Gründer von "Fotografieren verbindet". Seine Fotografischen Schwerpunkte sind Fototrainings (Seminare, Workshops, Fotoreisen), Porträtfotografie und Meditative Fotografie.

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