christina pfafferottChristina Pfafferott

Die Schönheit des Chiemgaus und des Berchtesgadener Landes verzaubert mich immer wieder. Seit fünf Jahren wohne ich mit meiner Familie in Bad Reichenhall und gehe von hier aus regelmäßig auf Fototour. Die Kunst der meditativen Fotografie bringt mich hierbei zur Ruhe und verändert meinen Fokus. Denken – aus, Dasein – an. Mit allen Sinnen die Natur erleben. Unbezahlbare Momente, gerade in dieser anstrengenden Zeit.

Ich freue mich sehr, Georg erstmals bei einem seiner wunderbaren Seminare unterstützen und Euch bei uns in den Bergen willkommen heißen zu dürfen.

Durch geführte Meditationen, Achtsamkeitsübungen und (Coaching-)Gespräche werde ich Euch an diesem Frühlingswochenende auf Eurer Spurensuche begleiten.

Bis dahin verbleibe ich in großer Vorfreude, Christina

>>> Seminar "Folge der Spur"

birgit hoeft

Birgit Hoeft

Worum geht es mir und was bewegt mich?

Die Suche nach besonderen Momenten, nach einfacher Schönheit, Stille.
Unterwegs sein um anzukommen. Natur als Spiegel für den inneren Raum wahrnehmen und erforschen, was Freiheit und Verbunden sein im Augenblick bedeutet. Berühren und berührbar sein. Eine Lernende zu bleiben.

Mit der Kamera, mehr noch mit den Augen, die kleinen Dinge in Szene setzen und hinter die Dinge schauen. Unterwegs sein mit der Frage: wer bin ich?

Spiel mit Perspektive, Lust auf Neues, wahrnehmen, mit der Kamera sehen lernen, das Wesen(tliche) erfassen, erkennen, dass alles in der Natur Symbol und Motiv ist - darauf möchten wir in unseren gemeinsamen Seminaren hinweisen und immer wieder auf den Moment.
Hier und Jetzt. Einfach. Sein.

Wir sehen uns - in der Natur
Birgit Hoeft

>>> Seminar "Perspektivenwechsel"

alla wiedenmannAlla Wiedenmann

Im Vorschulalter fing alles an.

Als Tochter eines Fotografen dürfte ich immer wieder in der Dunkelkammer den Zauber der Bildentwicklung erleben:  geheimnisvolles rotes Licht, beißender Geruch der Chemikalien und ... echte Magie in der mit Entwickler gefüllten Laborschale. Auf das in Flüssigkeit eingetauchtem Fotopapier erschienen zuerst die Augen. Meine Augen! Nach und nach könnte ich meine Gesichtszüge erkennen - wie von einer unsichtbare Hand gemalt erschien mein Portrait!

Im Teenageralter habe ich meine erste Filmkamera bekommen und durfte den von meinem Vater organisierte Fotoclub für Jugendliche besuchen. Das war der Beginn der jahrelangen Mentoring Beziehungen mit meinem Papa. Mein persönlicher Fototrainer hat mich immer mit seinem Wissen und Ratschlägen unterstützt: bei der Auseinandersetzung mit der Fototechnik, beim Schärfen des fotografisches "Sehens". Bei ersten Fotoaufträgen für die Zeitung hat er mir beigebracht, wie ich trotz schwieriger Lichtverhältnisse bestmögliche Bildergebnisse liefere. Er hat mir übermittelt, auf was ich bei der Hochzeitfotografie achten muss. Auch wenn ich heute ausnahmsweise eine Hochzeit fotografiere, hallen in meinem Kopf seine Ratschläge. Als ich für die Uni meine Diplomarbeit zum Thema : „Komposition der Bilder  ist die Sprache der Fotojournalistik“  geschrieben habe, war er mein größter Kritiker und Berater.

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